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Eigenbluttherapie

Blutzellen

Die Eigenbluttherapie ist eine unspezifische Reiztherapie, bei der entnommenes eigenes Venenblut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur oder Haut gespritzt wird. Das injizierte Eigenblut bewirkt eine Immunreaktionen , die das gesamte Abwehrsystem anregt. Die gesteigerte Abwehr kann so zur Abheilung eines chronischen Prozesses führen. Zusätzlich können dem Blut  homöopathische, pflanzliche oder spagyrische Substanzen beigefügt werden. Die Auswahl erfolgt individuell nach den Notwendigkeiten des Kranken. Der Reiz lässt sich durch homöopathische Potenzierung noch verstärken.

Indikationen: bei allgemeiner Abwehrschwäche und Infektneigung, bei chronischen Erkrankungen, Allergien wie beispielsweise Heuschnupfen, Asthma, allergische Bronchitis, Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Ekzeme oder Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

Eine besondere Form der Eigenbluttherapie ist die sogenannte " Biologische Grippeimpfung", die Ihnen nicht wie die herkömmliche Grippeimpfung Schutz ausschließlich gegen Influenza, sondern eine immunstimulation gegen Infektionskrankheiten in der kalten Winterzeit bietet. 
 

 

Facharzt für Allgemeinmedizin Naturheilverfahren und Homöopathie
Diagnostik und Therapie nach F.X. Mayr

© 2006 Dr. med Ulrich Seibert
D-63225 Langen / Hessen
Tel.: 06103 202 55 66

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